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Antispam-News

Antispam-News

Schlag gegen die Spam-Mafia

So einfach lässt sich die Spam-Flut reduzieren: Seit ein einschlägig bekannter Internet-Provider vom Netz abgekoppelt wurde, geht der digitale Werbemüll zurück. Seit Dienstag geht beim kalifornischen Internet-Provider McColo nichts mehr. Die Kunden des Unternehmens sind nicht mehr erreichbar, sogar die Web-Seite des in San José beheimateten Anbieters lässt sich nicht mehr aufrufen. weiterlesen (Artikel)... | weiterlesen (PDF)...

US-Provider ziehen Spam-Schleuder den Stecker

Laut einem Beitrag der Washington Post ist der als Spammer-freundlich bekannte kalifornische Hoster McColo seit gestern praktisch vom Internet isoliert. Seine beiden wichtigsten Internetprovider Global Crossing und Hurricane Electric kappten ihm die Leitungen, nachdem Sicherheitsexperten sie auf die illegalen Tätigkeiten im Hause McColo aufmerksam gemacht hatten. weiterlesen (Artikel)... | weiterlesen (PDF)...

Vom Spammail zum Kaufvertrag - wie Zombie-PCs Geld bringen

Spammer bekommen nur auf eines von 12,5 Millionen E-Mails eine Reaktion. Dennoch profitieren sie von ihrem Geschäft, wenn ihre Bot-Netze mehrfach verwendet werden. US-Forscher haben sich in eines der größten Spam-Netzwerke der Welt eingeschlichen um herauszufinden, wie wirtschaftlich und effizient solche Systeme eigentlich sind. Die Forscher haben sich in ein sogenanntes "Bot-Netz" eingeklinkt. weiterlesen (Artikel)... | weiterlesen (PDF)...

Viel Spam um nichts

Verdienen Spam-Versender täglich traumhafte Geldbeträge? Forscher haben jetzt herausgefunden, was die Massenpost tatsächlich einbringt. Jeden Tag werden weltweit um die 120 Milliarden E-Mails versandt. Auf gut 90 Prozent davon könnten die meisten Computernutzer jedoch gut verzichten - so hoch liegt mittlerweile der Anteil an unerwünschter Post, im Jargon Spam genannt. weiterlesen (Artikel)... | weiterlesen (PDF)...

Spam-Studie: Große Umsätze trotz winziger Konversionsrate

Eine Gruppe von sieben Forschern der Universitäten Berkeley und San Diego (UCSD) hat in einer Studie die Ökonomie des Spam-Business unter die Lupe genommen. Ihre Vorgehensweise ist einzigartig, dürfte aber für Diskussionen sorgen, denn die Wissenschaftler sind selbst unter die Spammer gegangen. weiterlesen (Artikel)... | weiterlesen (PDF)...

Anti-Spam-Blacklist SURBL wird kostenpflichtig

Das Betreiberteam der Anti-Spam-Blacklist SURBL hat in einer E-Mail an die Abonnenten seiner Mailinglisten eine tiefgreifende Änderung seiner Nutzungspolitik angekündigt. War die Nutzung der DNS-Server des Projekts bislang grundsätzlich kostenlos möglich, verlangen die Betreiber der Liste nun eine Nutzungsgebühr von allen Dienstleistern,... weiterlesen (Artikel)... | weiterlesen (PDF)...

25 Jahre Computervirus

Witzige Botschaft auf dem Monitor Vor einem Vierteljahrhundert prägte ein Doktorand in Los Angeles den Begriff „Computervirus“. Heute ist aus dem Forschungsobjekt ein gefährliches Werkzeug für Kriminelle geworden. weiterlesen (Artikel)... | weiterlesen (PDF)...

„Die Gangster haben Kunden weltweit“

Seit einigen Tagen rollt eine gigantische Welle gefährlicher Mails durch das Internet. Der Sicherheitsspezialist Achim Kraus von der Firma IronPort Systems erläutert im Interview die aktuellen Trends. weiterlesen (Artikel)... | weiterlesen (PDF)...

Falsche Virenschutz-Programme zocken Anwender ab
Betrügerische Scanner lassen Kasse von Online-Kriminellen klingeln

Bochum (pts/24.09.2008/15:12) - In einer weltweiten Kampagne versuchen internationale Cyber-Banden ahnungslose Anwender mit falschen Security-Lösungen zu überrumpeln.
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Quelle: http://www.klamm.de/

Jeder bekommt Spam-Mails.

Aber wer verdient damit eigentlich Geld?
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Quelle: http://zuender.zeit.de/

So gefährlich sind Hollywood-Stars

Dass das Interesse an Neuigkeiten von Hollywood-Prominenz groß ist, wissen nicht nur Boulevardblätter, sondern auch Spammer, die dies für ihre massenhaft verschickten Werbebotschaften ausnutzen. Auch die Verbreiter von Schadprogrammen locken arglose Surfer mit dem Promi-Faktor auf infizierte Websites.
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Quelle: http://www.focus.de/

Malware Spammer Spielen Internet Polizei

Angst ist ein schlechter Ratgeber und deshalb ein gut geeignetes Mittel, um jemanden zu unbedachtem Handeln zu verleiten. Das haben sich offenbar auch Online-Kriminelle gedacht und verschicken seit ein paar Tagen Mails, in denen sie den Empfängern mit der Sperrung ihres Internet-Zugangs drohen.
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Quelle: http://www.computerwelt.at/

E-Mail-Tsunami, Chefs als Teil des Problems

E-Mails gelten als schnell, preiswert und effizient.
Durch die Flut elektronischer Post sinkt aber die Produktivität – auch bei Führungskräften.
37 Prozent der Berufstätigen mit dienstlichem E-Mail-Fach plädieren für E-Mail-freie Tage im Job. Erinnern Sie sich noch an die gute alte Zeit? Als Ihnen Ihre Sekretärin nicht nur den Kaffee, sondern auch die Post – fein säuberlich sortiert – am Morgen reichte. Als Sie noch Zeit hatten, die wichtigen Briefe zu lesen und Antworten zu diktieren? Das alles ist lange vorbei.
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Quelle: http://www.handelsblatt.com/

Jugendschutz im Internet

"Mädchen stört pornographischer Spam" Nazi-Propaganda, Hinrichtungsszenen, Pornofilme: Die Psychologin Christa Gebel erklärt, wie Eltern ihre Kinder im Internet schützen können.
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Quelle: http://www.sueddeutsche.de/

Spammer gehen alphabetisch vor

Sicherheitsexperte Richard Clayton von der Cambridge University hat den Mailverkehr über den britischen Internet-Service-Providers Demon Internet untersucht. Das Ergebnis: Je höher der Anfangsbuchstabe einer Mail-Adresse im Alphabet liegt, desto mehr Spam-Mails landen auch im Posteingang. weiterlesen (Artikel)... | weiterlesen (PDF)...

Quelle: http://www.computerwelt.at/

MSN-Phishing und Link-Spam greift um sich

Wer von Freunden über Instant-Messaging Nachrichten mit URLs bekommt, sollte in Zukunft noch vorsichtiger sein. Derzeit rollt eine Phishing-Lawine durch Microsofts MSN-Netz, bei der die Empfänger auf eine Seite gelockt werden, die ihre MSN-Zugangsdaten abfragt. Wer sie vertrauensselig eingibt, landet auf einer Seite mit ein paar Fotos, die auf Suchanfragen verlinken. weiterlesen (Artikel)... | weiterlesen (PDF)...

Quelle: http://www.heise.de

Hypo-Tochter in Spam-Aktienhandel verwickelt

Die Liechtenstein-Tochter der Kärntner Hypo Group Alpe Adria ist laut Nachrichtenmagazin "profil" in Kanada in den Handel mit sogenannten Spam-Aktien verwickelt gewesen. Das Haus, das zu 49 Prozent der Hypo gehört, wurde demnach von der Finanzaufsicht der kanadischen Provinz British Columbia "für alle Zeiten" vom Wertpapiergeschäft ausgeschlossen. Die Hypo-Zentrale wollte dies nicht kommentieren. weiterlesen (Artikel)... | weiterlesen (PDF)...

Quelle: http://diepresse.com

Online-Bedrohungen kosten US-Nutzer 8,5 Mrd. Dollar

Über einen Zeitraum von zwei Jahren haben US-Nutzer beinahe 8,5 Mrd. Dollar aufgrund von Online-Bedrohungen wie Malware und Phishing-Betrug verloren. Zu diesem Schluss kommt Consumer Reports, das US-Pendant zur Stiftung Warentest, in der Erhebung "State of the Net" für das Jahr 2008. Basis für die vorgestellten Ergebnisse ist eine Befragung von über 2.000 US-Haushalten. Rund 2,1 Mio. Computer in den USA seien in diesem Zeitraum wegen Auswirkungen von Web-Gefahren ersetzt worden. Es gibt allerdings einen Hoffnungsschimmer. Das Risiko, zum Cyberopfer zu werden, ist laut Magazin rückläufig. Dennoch bleibt die Bedrohungslage im Internet ernst. Daher rät Consumer Reports auch vorsichtigen Nutzern zumindest zu kostenloser Sicherheitssoftware. weiterlesen (Artikel)... | weiterlesen (PDF)...

Quelle: http://diepresse.com

Kritik an Spam-Gesetz: Für User irrelevant

Spam ist in Österreich verboten. Seit 1. März 2006 ist es unzulässig, E-Mails mit Werbezwecken ohne vorherige Zustimmung des Empfängers zu versenden, ist in der Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) festgeschrieben. Elektronische Post ohne Werbezweck darf an nicht mehr als 50 Adressen geschickt werden. "Die Rechtslage ist eindeutiger geworden, heimische Unternehmer halten offenbar sehr zurück", resümierte der Salzburger Richter Franz Schmidbauer. Das Spam-Gesetz hat "keinerlei Relevanz für den Empfänger", meinte Peter Drössler, Obmann des Wirtschaftskammer-Fachverbands für Werbung und Marktkommunikation. Die Neuerung hilft niemandem, sagt Anwalt Johannes Öhlböck. weiterlesen (Artikel)... | weiterlesen (PDF)...

Quelle: http://diepresse.com

Wehe, wenn der Troll zuschlägt

The New York Times, 3. August - Matthias Schwartz begibt sich in die finstere Welt der Trolle. So nennt man im Internet anonym auftretende Personen, die versuchen, mit schwachsinnigen bis reichlich bösartigen Kommentaren andere bis zur Weißglut zu reizen. In letzter Zeit hat es sogar einige Selbstmorde gegeben, die durch Trolle ausgelöst worden sein sollen. Schwartz lernt einige von ihnen in Person kennen und stellt am Ende fest: "Auch wenn die Technologie die soziale Barriere verringert, die uns davon abhält, Fremde zu quälen, so erklärt das noch nicht, was diesen Impuls auslöst. weiterlesen (Artikel)... | weiterlesen (PDF)...

Quelle: http://www.welt.de

FBI warnt vor Storm-Wurm und Botnetzen

Das FBI hat in dieser Woche vor E-Mails gewarnt, die mit Malware-Links das Zombie-PC-Netz des Wurms "Storm" zu vergrößern suchen. Eine angebliche FBI-Überwachung auf der Social-Networking-Seite Facebook war das Thema, mit dem Nutzer auf verseuchte Webseiten gelockt werden sollten. "Das war ein typischer Social-Engineering-Angriff mit einem ungewöhnlichen Thema", urteilt Rainer Link, Senior Security Specialist Anti-Malware bei Trend Micro, im Gespräch mit pressetext. Diese Themenwahl zielt auf großes Interesse unter Usern und somit viele Opfer ab. Nicht geplant war wohl der Nebeneffekt, dass das FBI publikumswirksam Internet-Intelligenz von Nutzern fordert und über Botnetze aufklärt. E-Mail-Titel wie "FBI bypasses Facebook to nail you" ("Das FBI umgeht Facebook, um Sie festzunageln") waren es, die bei der aktuellen Storm-Kampagne das Interesse der Nutzer zu wecken suchten. weiterlesen (Artikel)... | weiterlesen (PDF)...

Quelle: http://derstandard.at/

Achtung vor den Olympischen Spielen

Die Olympischen Spiele in Peking werden in wenigen Tagen eröffnet und dies ruft verstärkt Spammer sowie Virenschreiber auf den Plan. Sicherheitsunternehmen warnen vor Malware-Spam mit olympischen Themen. Bereits seit Wochen überschwemmen Spam-Mails die Mailboxen, deren Betreff aus Schlagzeilen mit teilweise frei erfundenen Meldungen bestehen. Sie enthalten Links zu gehackten Websites, wo den Besucher präparierte Seiten erwarten, die Malware einschleusen sollen. Auch in Blogs werden solche Links in ähnlicher Weise publiziert. Die Mails kommen zum Beispiel mit einem Betreff wie "US athletes banned from Beijing Olympics", "Olympics opening ceremony to be postponed" oder "Terrorist threats on Beijing Olympics discovered". Dies ist jedoch nur ein kleiner Ausschnitt der verwendeten Themenpalette, deren Bandbreite vom US-Wahlkampf ("Obama admits extra-marital affair") über den Irak-Krieg ("US Soldiers blown up by militants") bis zu vorgeblichen Promi-News ("Arnold Schwarzenegger quits as Governer", "Steve Jobs' vital signs show weakening") reichen. Teilweise sind es auch Absurditäten aus der Ecke "Vermischtes" wie etwa "Snake caught with cow in stomach - pictures" oder "Boy eats rats daily". weiterlesen (Artikel)... | weiterlesen (PDF)...

Quelle: http://www.computerwelt.at

BayernLB-Tochter hilft beim Abzocken

Wer ein elektronisches Postfach hat, kennt und verflucht sie: übers Internet verschickte Spam-Mails unbekannter Herkunft, die wundersame Potenzmittel oder Sexspielzeug anpreisen, bisweilen aber auch Wertpapiergeschäfte mit angeblich sagenhaften Gewinnen. Bei letzteren handelt es sich jedoch oft um eine perfide Form des Wertpapierbetruges. Eine Liechtensteiner Bank, die zum Finanzkonglomerat der BayernLB gehört, hat solch zwielichtige Aktiengeschäfte in Kanada abgewickelt und mutmaßlich über Provisionen daran mitverdient. Die Finanzaufsicht in der Provinz British Columbia hat sie deshalb vom Wertpapier- und Devisengeschäft ausgeschlossen - "für alle Zeiten", wie es in dem Bescheid heißt, welcher der Süddeutschen Zeitung vorliegt. weiterlesen (Artikel)... | weiterlesen (PDF)...

Quelle: http://www.sueddeutsche.de

Was ist der Mensch?

S. B. Er, der Computer, ist geschlechtslos, vielleicht eine Sie, eine Maschine, oder ein Es, ein Gerät. Er, das Gegenüber – der Mensch – denkt, vor allem an das Eine, rechnet nicht so schnell, irrt manchmal, erkennt überall Muster. Wie funktionieren Maschinen, was ist der Mensch? Die Frage ist nicht philosophisch gemeint, sie stellt sich hier aus Software-technischer Sicht: Wie kann er, der Computer, sicher sein, dass die Daten, die ihn über Internet-Verbindungen erreichen, von einem Ich stammen, das nicht ein anderer ist, ein Computer, der eine menschliche Existenz – Vorname, Nachname, Wohnadresse, Kreditkartennummer – nur simuliert? weiterlesen (Artikel)... | weiterlesen (PDF)...

Quelle: http://www.nzz.ch